Insgesamt 20.000 Euro fließen aus dem Etat der Spendenkammer des Amtes Mittleres Nordfriesland an fünf gemeinnützige Institutionen. Zu jeweils gleichen Teilen werden die Praxis ohne Grenzen in Husum, die Alzheimer Gesellschaft Nordfriesland, der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB), das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll sowie der Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche in Kiel bedacht.
Das Wilhelminen-Hospiz möchte mit dem Geld seine Trauerarbeit für Angehörige, Erwachsene wie Kinder, fördern. Diese werde nämlich nicht staatlich unterstützt und dennoch sei der Bedarf groß, erläutert Bernhard Vogel von der Verwaltung des Hauses.
Die Alzheimergesellschaft Nordfriesland wird mit der Spende ihr Bewegungsprojekt für Demenz erkrankte Menschen aufrechterhalten. Das Sitztanz-Angebot hat großen Zulauf und sorgt für viel Freude bei den Teilnehmern.
Der Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche in Kiel unterstützt kranke Kinder in der akuten Phase sowie darüber hinaus. So konnte beispielsweise ein psychosozialer Dienst eingerichtet werden, der die Betroffenen im stationären wie im ambulanten Bereich begleitet.
Quelle: SHZ-News, Lisa Bohlander, 01.03.2024